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Steelsharks gewinnen erstes Spiel um den Ligaerhalt

Ein mit etwa 2000 Zuschauern bestens besuchtes Trauner Haifischbecken sorgte für Volksfeststimmung bei den Hausherren. Ein hervorragender Rahmen für dieses erste Entscheidungsspiel der Blue Devils und der Steelsharks um den Klassenerhalt.

Die Steelsharks begannen erwartungsgemäß mit starker Offenceleistung und erzielten nach fünf Minuten durch Stadler nach Pass von Punzenberger den ersten Touchdown (PAT Mandl ng). Im Gegenzug  folgte kurz darauf der Ausgleich durch einen 14yd Lauf von Dobbs (PAT B. Gaechter). Der nachfolgende Drive der Steelsharks brachte zwar drei First Downs, wurde aber im zweiten Quarter durch Bitschnau intercepted.

Nun kam die Zeit der Defences, beide Teams hatten lange Drives, die aber schlussendlich immer intercepted wurden (Aufreiter, Dobbs). Drei Minuten vor der Halbzeit ein Sololauf von Goodwyn, und die Gäste gingen in Führung (PAT Gaechter). Wieder im Gegenzug ein langer Drive und Touchdown Stadler nach Pass von Bonsell (TPC ein Lauf von Bonsell) – Halbzeitstand 14:14.

Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem Überraschungsangriff. Stadler mit einem Traumlauf über 48yds und Punzenberger stellten den Vorsprung wieder her (PAT Mandl ng). Im Gegenzug punkteten  die Hohenemser  mit einem, mit etlichen Strafen versehenen Drive Touchdown, durch Goodwyn (PAT Gaechter). Die Steelsharks gaben nicht auf und stellten nach einem Pass von Punzenberger und Lauf von Mandl (PAT Punzenbeger ng) auf 26:21.

Tolle Läufe von Stadler und Goodwyn  konnten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Spiel von den Defences gestaltet und gewonnen wurde. Endstand eines erstklassigen Spiels 26:21 und die Steelsharks sehen erstmals die Sonne der AFL aufgehen.

Steelsharks HC Keith Sealund: „Das war ein mental wichtiges Spiel für unsere Mannschaft. Die Defence hat gezeigt, dass sie bestehen kann, und auch die Offence hat ihr Können aufblitzen lassen. Es gibt noch viel zu tun für uns.“

Blue Devils HC Tyler Harlow: “ Es war das Spiel der Defences, und da haben wir nur zwei Turnovers  im Gegensatz zu vier des Gegners geschafft. Das zeigt uns genau, wo wir noch besser werden müssen.“

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