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Steelsharks gegen Danube Dragons

Mit Unterstützung des Wetters und der ungetrübten Volksfeststimmung von mehr als 1000 Zuschauern stellten sich die Steelsharks dem Retourspiel auf eigener Anlage gegen die Stadlauer Danube Dragons. Ersatzgeschwächt war bei der schon “lazarettartig” genannten Ausfallsliste ein Hilfsausdruck, aber auch dem Gegner fehlten zwei Stammspieler.
Und wie die letzte Runde endete, so begann das Spiel mit klarer Feldüberlegenheit. Während die Steelsharks Offence kaum über die 30 Yardlinie kam, erzielten die Dragons langsam ihre Punkte. Grund dafür war nicht nur die körperliche Überlegenheit, sondern auch, dass die Steelsharks ihre Basics nicht beherrschten.
Drei TDs von Potts, je einer von Reisacher, Chytilek und Haun und PAT von Knaus, davon einer geblockt, stellten den Halbzeitstand von 0:41 her.

In der zweiten Halbzeit kam Eigenbauspieler Wasserhuber statt Legionär Potts bei den Dragons, die Steelsharks änderten ihre Spielweise. Und das machte sich klar bemerkbar. Die Steelsharks kamen im dritten Quarter mehrmals gefährlich nach vorne, während umgekehrt die Dragons immer wieder zwischen der 30 und 40 Yardslinie gestoppt wurden. Felix Stadler brach zu Beginn des vierten Quarters mit einem Lauf über 42 Yards den Bann mit den ersten Punkten für die Steelsharks (PAT Mandl).
Schlüsselspieler Mandl (#81) ging kurz danach vom Feld. Ein 12 Yardlauf von QB Deimek (PAT Stadler) reichten zum 14:48. Fast im Gegenzug gelang Wasserhuber mit einem 31 Yardpass zu Slusny die Wiederherstellung des Punkteabstandes. Den Abschluß stellte Deimek mit Pass zu Stadler her. Endstand eines schnellen und zuletzt durchaus ausgewogenen Spiels 20:54.
Der nächste Gegner sind auswärts die Grazer Giants. Bis dahin sind hoffentlich wieder mehr Spieler fit, und die Mannschaft wird auch die Erkenntnisse dieses Spiels verinnerlicht haben.