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Schwarzer Tag für beide Steelsharks Teams

Am 12. April hieß es gleich für beide Teams „it´s Gameday“.

Das Team1 reiste bereits am Samstag nach Hohenems (Vorarlberg) und traf am Sonntag 15:00 Uhr auf einen der Ligafavoriten die Cineplexx Blue Devils. Zu Beginn dieser Begegnung dominierten klar die Gastgeber. Der US-Import der Devils QB Allan McClain konnte seine Stärken klar ausspielen und so gingen die Devils rasch mit 14:0 in Führung. Ein Leistungsträger der Steelsharks, Wide Receiver Kenzo Mandl, erlitt gleich im ersten Return eine starke Gehirnerschütterung und konnte daraufhin nicht mehr weiterspielen. Er wurde sofort ins naheliegende Krankenhaus gebracht und ärztlich Versorgt. Die Ärzte gaben Entwarnung, jedoch ging man auf Nummer sicher und brachte ihn im Anschluss zur Beobachtung in das UKH Linz. Mandl ist sehr hart im nehmen, denn die Ärzte gaben nach gründlicher Untersuchung das „GO“ für das nächste Match am 19. April zu Hause in Traun.
Bereits im 2. Viertel gelang es den Steelsharks die Devils sehr gut unter Kontrolle zu bringen, ließen keine weiteren Punkte mehr zu, erzielten im 4. Viertel 2 Touchdowns und verkürzten dadurch auf 14:13. Wenige Sekunden vor Schluss gelang es den Steelsharks leider nicht ein 43 Yard Fieldgoal zu verwerten und so mussten die Steelsharks nach einer spannenden Partie die Heimreise antreten.

 

Cineplexx Blue Devils vs ASKÖ Steelsharks Traun

Endstand: 14:13 (14:00|00:00|00:00|00:13)

Scorer Steelsharks: TD (6) Christian Bilan, TD (6) Mario Winter, PAT (1) David Hinterkörner

 

Ganz anders erging es dem Team2. Trotz der getankten Motivation aus dem ersten Sieg zu Hause gegen die Air Force Hawks gelang es den Jungs nicht ins Spiel zu finden. Bereits nach der ersten Hälfte ging es mit einem Rückstand von 19:0 in die Kabinen.
In Hälfte Zwei kam es noch bitterer. Den Asperhofen Blue Hawks gelangen allein im 3. Viertel gleich 31 Punkte. Am Ende trennte man sich mit 57:0. Ein herber Schlag für das noch sehr junge Team2 der Steelsharks.

Coach Markus Campregher nach dem Match: „Eine solche Niederlage können wir auf unserer To-do-Liste abhacken. Jedes Team macht einmal eine solch bittere Erfahrung. Ich hoffe sehr die Jungs merken sich dieses Gefühl und setzten alles daran, dass sie sich nicht nocheinmal so fühlen müssen“